Bye for now!

– Festival Tag #6 –

Kinos leer, Flaschen leer, Köpfe leer – die OffBlogger verabschieden sich für dieses Jahr in den temporären Ruhestand nach einem begeisternden, berauschenden, berührenden Filmfest 2017. Vielleicht bis zum nächsten Jahr …

 

 

„So rude, that everybody gets disturbed“

– Die „Carte Blanche“ der Macher von New Kids –

Sie sind lässige Zeitgenossen, ihr Humor ist derbe und kennt keine Grenzen: Tim Haars und Huub Smit sind mit den beiden „New Kids“-Filmen bekannt geworden und mit ihrem neuen Werk „Ron Goossens, Low-budget Stuntman“ in Oldenburg. In entspannter Runde mit viel Kaffee haben sie über ihre „Signatur“, Grenzen im Kopf und ihre Erwartungen an den Film gesprochen. OffBlogger Arjan war auch dabei und hat das Gespräch koordiniert. 

Frage: Do you like it in Oldenburg?

Tim Haars: It’s really good, a lot of fun! We’ve only been here for two days but it feels like a week – in a good way!

Huub Smit: That’s what we told each other today at 4 am when we were eating Döner Kebab.

Apart from Döner Kebab what did you eat to put on enough weight for the role – a lot of „hagelslag“?

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Auf einen Kaffee mit Lindsay

– Schauspielerin Lindsay Burdge im Interview –

Die amerikanische Schauspielerin ist bereits zum zweiten Mal zu Gast beim Oldenburger Filmfest und wurde bei der Abschlussgala am Sonntag mit dem Seymour Cassel Award ausgezeichnet. In einer der eher seltenen Sonnenstunden in diesem Jahr nutzte OffBloggerin Mareike Schulz die Gelegenheit und nahm Lindsay Burdge mit in die Nachmittagssonne am Pferdemarkt. Dort haben die beiden über den Film „Thirst Street“ und die Herausforderungen des Schauspielerinnen­daseins gesprochen.

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Auf einen Atemzug mit Maria Furtwängler

 Drei Fragen in eineinhalb Minuten! 

Redakteur Christian Granderath, Schauspielerin Maria Furtwängler und Filmfestchef Torsten Neumann bei der Premiere von Der Fall Holdt

Für die Premiere von Charlotte Lindholms 25. Tatort kam Maria Furtwängler nach Oldenburg ins Casablanca Kino. Trotz des sehr engen Zeitplans hatte OffBloggerin Liv Stephan Gelegenheit, der Schauspielerin ein paar Fragen zu stellen.

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„This is Yamiken stuff”

Im Gespräch mit Takahide Hori, dem Kopf hinter „Junk Head“ 

„Junk Head“ lässt seine Zuschauer in eine Welt reisen, die noch über tausend Jahre vom Jetzt entfernt ist. Der Underground-Künstler Takahide Horn hat in jahrelanger Arbeit mit knapp 80 eigenhändig konstruierten Latexfiguren einen dystopischen Stop-Motion Epos erschaffen. Die beiden OffBloggerinnen Phyllis Frieling und Janina Gründemann sprachen mit ihm per Skype über sein langersehntes Meisterwerk – begleitet von kleinen sprachlichen Hindernissen und einer Übersetzerin …

Frage: Has „stop-motion“ always been the technique of your choice or have you been working differently before?

Takahide Hori: 私はずっと内装工事の仕事をしていて、映像制作の経験や知識は有りませんでした。ストップモーションなら簡単に映像が作れるという思い込みで作った「JUNK HEAD」が初めて作った映像作品です。他の映像表現は知りません。

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